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METATRON Gesundheits-Check

Beat Gautschi, Reidholzstrasse 33
CH-8805 Richterswil, Tel. 044 788 18 17

 
       
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  1. Wissenschaftliche Grundlagenbeschreibung (IPP Omsk, Russland)

   
       
 

Gerät und Betriebsprinzip
Die Funktiongrundsätze des Gerätes „Metatron“, das zu den „Gehirnmaschinen“ (Metatronen) gehört, stützen sich auf die Grundsätze der Theorie der Quantenentropielogik von Nesterov – Van Hoven.
Entsprechend der Theorie der Quantenenthropielogik kommt der Informationsaustausch zwischen beliebigen Systemen von fern her, assoziativ und selektiv zustande, und zwar durch die Quanten der Elektromagnetstrahlung, deren Energie jener der Verbindungszerstörung der elementaren Struktur des Systems adäquat ist. Grundsätze der Theorie der Entropielogik erlauben zu behaupten, dass, kommt es zu pathologischen Prozessen, können in den biologischen Systemen labile (metastabile) Zustände entstehen, in denen sich die Wahrscheinlichkeit der Zerstörung des Systems wesentlich erhöht.
Die Intensität des Informationsaustausches zwischen zwei Systemen A und B, die Information austauschen, steigt bei der Zerstörung der Ordnung in einem von diesen Systemen. Der Grad der Ordnungsmäßigkeit eines beliebigen Systems ist der Menge der darin enthaltenden Information adäquat; darum bringt die Zerstörung der Ordnung in einem System (A) und die parallele Übergabe der Information dem zweiten System (B) das Erhaltungsgesetz der Information, das von der Theorie der Quantenentropielogik postuliert wird, zum Ausdruck .
Die Theorie der Entropielogik stellt fest, dass diese Grundsätze nur dann physikalisch richtig sind, wenn die Systeme A und B – Quantensysteme sind, und die Gesamtheit der Teile A und B mit einem Quantenzustand beschrieben werden kann. Das sieht den Anfangsinformationsaustausch vor, der der Zerstörung der Struktur eines der Systeme vorausgeht, was im Rahmen der Theorie der Entropielogik die beiden Teile zu einem einheitlichen Quantensystem bindet, weil es dem Einstein-Rosen-Podolsky-Effekt entspricht.
Die Theorie der Quantenentropielogik lässt viele Momente der psychophysikalischen Grundmechanismen erklären, die bei der fernen Übergabe der Information zwischen zwei im Raum entfernten Objekten wirken. Die Theorie entdeckt die Mechanismen, die die Assoziativität, Informationsselektivität und andere Charakteristiken dieses exotischen Informationskanals bilden.
Das Gerät fungiert auf Grund des Prinzips der Verstärkung des initiierenden Signals beim Zerfall der metastabilen Systeme. Magnetmomente der Molekularströme der Beimischungszentren der Nervenzellen der Gehirnrinde verlieren unter dem Einfluß des elektromagnetischen Außenfeldes ihre ursprüngliche Orientierung, wodurch Spinstrukturen der delokalisierten Elektronen in Unordnung kommen. Das verursacht labile metastabile Zustände, deren Zerfall als Verstärker des initiiernden Signals wirkt.
Vom physikalischen Standpunkt aus stellt das Gerät ein elektronisches System von Oszillatoren (Kadistor) dar, die auf der Wellenlänge der Elektromagnetstrahlung resonieren, deren Energie der Zerstörungsenergie der dominierenden Verbindungen adäquat ist, die die Strukturorganisation des biologischen Objektes stützen.
Die Information über den konkreten Zustand des biologischen Objektes wird kontaktlos mittels des Triggerfühlers abgelesen, der unter der Anwendung der neuen Informationstechnologien und Mikroschaltungstechnik entwickelt worden ist und schwachbemerkbare Signalfluktuationen fängt, die aus den durchschnittlichen Geräuschgängen ausgesondert und in eine digitale Folge, die mittels des Mikroprozessors für die Übertragung via Schnittstellenkabel in den Computer bearbeitet wird, transformiert werden.
Stützt man sich auf die Regeln der Quantenchromokinetik und stellt den Wert der Entropiegröße in jedem System als Spektrumfarben vor, werden sich die Farben vom hellgelb (minimaler Wert der Entropie) über orange zu rot und purpurrot, fast schwarz (maximale Werte der Entropie) ändern. Genauere mit Hilfe des Computers durchgeführten Rechnungen erlauben, einige stationäre Zustände zu identifizieren, die einem bestimmten Entropiepotential entsprechen und mit dem Spektrum der elektromagnetstrahlung zusammenwirken.
Durch die Gegenüberstellung der Farbenpalette der Zeichen und ihre Anordnung auf dem Computermodell des Organs sowie durch die Analyse der Dynamik ihrer Veränderung im Laufe der Zeit kann man über den Verlauf der Zerstörungsprozesse der biologischen Strukturen urteilen und den Gesundheitszustand prognostizieren.
Weiter werden die Prinzipien vorgestellt, dank denen dieses System als ein Diagnosesystem funktioniert.
Für jede Zellenart gibt es ihre eigene Zerstörungsenergie, die für bestimmte intrazellulare Molekülbindungen kennzeichnend ist. Die Veränderung der Strahlungscharakteristiken des Kadistors des Metatrons kann zu der Zerstörung der Verbindungen der intrazellularen Strukturen (und damit verbundenen Spinorientierungen biomolekularen Verbindungen) in den Zellen jedes Gewebes des Organismus führen.
Es ist klar, dass je stabiler und also verletzter der Zustand der untersuchenden Gewebe ist, desto größer wird die Resonanz, die man laut der Theorie der Quantenentropielogik bekommt.
Dabei koordinieren die Scanningfrequenzen die Lage der Resonanz, was zusammen mit der Resonanzgröße die gesamte Geometrie der im Organismus vorhandenen Verletzungen darstellen wird. Und weil die Resonanz infolge der Arbeit der psychophysikalischen Phänomene gefangen wird, führen wir zusätzlich eine Reihe von physikalischen Einflussen ein, die die Gehirnfunktionen der Probanden aktivieren und sie resonanzweise nachstellen (die Sichtbarmachung der untersuchenden Organe am Bildschirm, der Assoziativitätsprinzip).
Das Energiesignal bei dem Scanning, das die charakteristischen Molekülbindungen zerstört, passt immer der Resonanz der entsprechenden Elektronensprünge im Kadistorstruktur. Auf Grund dieser Resonanz und der Energie, die sich bei der Zerstörung der Spinorganisation wegen der Entstehung der metastabilen nichtlinearen Prozesse befreit, geht in der Struktur des Kadistors der Quantenzuzug vor sich, der das vom Organismus strahlende Rücksignal verstärkt.